Vor allem für Neu­an­le­ge­rinnen und ‑anleger ist die Unter­schei­dung nicht immer gleich ersicht­lich. Vorweg sei gesagt: Beide Stra­te­gien können dabei helfen, eine kom­for­ta­blere finan­zi­elle Zukunfts­pla­nung zu ermöglichen.

Aber Geld zu sparen erfüllt nicht nur einen anderen Sinn und Zweck, son­dern spielt auch in der Stra­tegie der per­sön­li­chen Finanz­ver­wal­tung und Kon­to­bi­lanz eine andere Rolle als Geld zu investieren.

Es ist wichtig, diese fun­da­men­talen Kon­zepte ver­standen zu haben, bevor man den eigent­li­chen Ver­mö­gens­aufbau und die Erar­bei­tung finan­zi­eller Unab­hän­gig­keit angeht. Denn es kann jede Menge Stress und Unsi­cher­heit nehmen.

 

Die Unter­schiede zwi­schen Sparen und Investieren

 

Der größte Unter­schied zwi­schen Geld ansparen und Geld anlegen ist das Risi­ko­level, das man bereit sein muss, ein­zu­gehen. Beim Sparen sind die Ren­diten (Zins und Zin­ses­zins) in aller Regel geringer, dafür gibt es keine nen­nens­werten Ver­lust­ri­siken – warum dieses Prinzip beim Spar­buch auf­grund der anherr­schenden Nied­rig­zins­po­litik und Infla­tion aber zum Bei­spiel schon nicht mehr auf­geht, haben wir in der Ver­gan­gen­heit bereits in diesem Bei­trag erläu­tert.

 

Beim Inves­tieren hin­gegen winken höhere Ren­diten, aber man muss bereit sein, ein gewisses Ver­lust­ri­siko hinzunehmen.

 

Die Defi­ni­tion von Geld sparen

 

Beim Sparen wird Geld für zukünf­tigen Bedarf und anste­hende Aus­gaben zur Seite gelegt. Das ange­sparte Geld soll relativ schnell und unkom­pli­ziert liqui­diert werden können – sprich: in Form einer Bar­aus­zah­lung binnen kurzer Zeit ver­fügbar sein –, um es gege­be­nen­falls sofort ein­setzen zu können. Man kann natür­lich auch lang­fristig sparen. Vor allem, wenn man sicher­stellen will, zu einem bestimmten Zeit­punkt in der Zukunft aus­rei­chend Geld zur Hand zu haben. Nor­ma­ler­weise zahlen Sparer ihr Geld in ein risi­ko­armes Bank­pro­dukt, wie das gerade erwähnte Spar­buch, oder auf ein Tages­geld­konto ein.

 

 

Die Defi­ni­tion von Geld anlegen

 

Inves­tieren ist dem Sparen inso­fern ähn­lich, als dass man auch hierbei Geld für die Zukunft zur Seite legt. Aller­dings mit dem Ziel, für das höhere Risiko ent­spre­chend belohnt zu werden – und zwar in Form von Ren­diten. Typi­sche Invest­ments sind zum Bei­spiel Aktien, Anleihen, ETFs und Invest­ment­fonds. Hierzu nehmen die meisten Pri­vat­in­ves­toren die Dienste eines Bro­kers, Ver­mö­gens­ver­wal­ters, Invest­ment­be­ra­ters oder eines Fonds­ma­na­gers in Anspruch, der sich um den Kauf und Ver­kauf kümmert.

 

Wer Geld inves­tieren möchte, sollte bereit oder in der Lage dazu sein, min­des­tens 3 bis 5 Jahre auf das ange­legte Ver­mögen ver­zichten zu können. Invest­ments können kurz­fristig sehr volatil (unbe­ständig) sein, wodurch man bei zu kurzen Anla­ge­ho­ri­zonten Geld ver­lieren kann. Es ist also wichtig, nur Geld anzu­legen, das man nicht drin­gend oder in abseh­barer Zeit benötigt.

 

Die Vor­teile vom Sparen

 

Es gibt viele gute Gründe, warum man sein hart erar­bei­tetes Geld sparen sollte. Nicht nur ist es in der Regel eine sichere Sache und eine gute Mög­lich­keit, um Ver­mö­gens­ver­luste so gut wie zu ver­hin­dern. Es ist auch eine sehr ein­fache Art und Weise, um sich ein finan­zi­elles Polster zu schaffen, auf das man inner­halb kür­zester Zeit bei Bedarf Zugriff hat.

 

  • Bei Spar­bü­chern und Tages­geld­konten weiß man von vorn­herein, wie hoch die Zinsen sein werden, die man auf sein Erspartes bekommt.
  • Bank­pro­dukte wie Fest­geld­konten, Tages­geld­konten und Spar­bü­cher sind in der Regel sehr liquide, was einen recht schnellen Zugriff auf das ersparte Geld gewährleistet.
  • Die Gebühren sind sehr niedrig, ent­fallen manchmal sogar ganz, und fallen höchs­tens für die Kon­to­füh­rung an.
  • Geld­spar­pro­dukte sind in aller Regel unkom­pli­ziert und Sparen selbst ist sehr ein­fach. Nor­ma­ler­weise fallen keine Vor­ab­ge­bühren an.

 

Trotz seiner Vor­teile bringt das reine Sparen auch den ein oder anderen Nach­teil mit sich.

 

Die Nach­teile vom Sparen

 

  • Die Ren­diten sind längst nicht mehr erwäh­nens­wert. Im Gegen­teil fallen Spar­pro­dukte der­zeit eher durch Nega­tiv­ren­diten auf.
  • Die nied­rigen Zinsen und die Infla­tion könnten die Kauf­kraft mit der Zeit schwächen.

 

Die Vor­teile vom Anlegen

 

Sparen ist defi­nitiv die siche­rere Vari­ante als Inves­tieren, auch wenn es natür­lich bedeutet, dass man lang­fristig nicht das größte Ver­mögen ansam­meln wird. Darum sollte man, ange­sichts der fol­genden Vor­teile, ein Invest­ment zumin­dest in Erwä­gung ziehen:

 

  • Invest­ment­pro­dukte wie Aktien bringen trotz hohem Fluk­tua­ti­ons­po­ten­tial deut­lich höhere Ren­diten ein als Tages- und Festgeldkonten.
  • Es gibt auch eine ganze Reihe sehr liquider Anla­ge­instru­mente wie Aktien, Anleihen und ETFs, die werk­tags mit­unter sehr leicht aus­ge­zahlt werden können.
  • Mit einem breit diver­si­fi­zieren Akti­en­depot kann man nicht nur die Infla­tion lang­fristig schlagen, son­dern die Kauf­kraft seines Ver­mö­gens sogar stärken

 

Das Poten­tial höherer Ren­diten beim Geld inves­tieren steht einigen Nach­teilen gegenüber.

 

Die Nach­teile vom Anlegen

 

  • Es gibt keine Garantie für Ren­diten und es ist ziem­lich wahr­schein­lich, dass man zumin­dest kurz­fristig Geld ver­lieren wird.
  • Je nach Ver­kaufs­zeit­punkt und dem Zustand der Wirt­schaft all­ge­mein könnte man weniger als das inves­tierte Geld aus­be­zahlt bekommen.
  • Um kurz­zei­tige Schwan­kungen und Ver­luste aus­zu­glei­chen, sollte ein Invest­ment mög­lichst lange bei­be­halten werden. Das bedeutet aber auch, dass man keinen Zugriff auf sein Geld hat.
  • Die Geld­an­lage kann sehr kom­plex sein, wes­halb die meisten wohl auf pro­fes­sio­nelle Unter­stüt­zung ange­wiesen sind.
  • Oft kostet der Handel mit Aktien und Fonds Gebühren oder für die Ver­wal­tung gehen von der Ren­dite Pro­zente für den Ver­mö­gens­ver­walter ab.

 

Ist es besser Geld zu sparen oder anzulegen?

 

Keine der beiden Optionen ist zu jedem Zeit­punkt die eine fal­sche oder rich­tige. Die Wahl der Mittel zum Ver­mö­gens­aufbau ist näm­lich auch abhängig von der eigenen aktu­ellen Finanz­si­tua­tion. Es gibt aber zwei Faust­re­geln, die helfen, je nach Situa­tion, Bedarf und Cha­rakter, die geeig­ne­tere Wahl zu treffen:

 

  1. Wer inner­halb eines Jahres Zugriff auf sein Geld braucht oder einen Not­gro­schen bei­seite legen möchte, sollte Geld mit Hilfe eines der ange­bo­tenen Spar­in­stru­mente bei der Bank ansparen.
  2. Wer schon weiß, dass er in den nächsten 3 oder mehr Jahren gut ohne das geparkte Geld aus­kommen wird, kann ein Invest­ment wagen. Das gewählte Pro­dukt und Port­folio sollte natür­lich zum Risi­ko­profil passen

 

Geld spart man, um gegen Not­fällen gewappnet zu sein: ein Auto­un­fall, Job­ver­lust oder die viel zitierte, kaputte Wasch­ma­schine.
Geld legt man an, um lang­fris­tige Ziele zu errei­chen: für den Füh­rer­schein, den Haus­kauf in 10 Jahren, die Hoch­zeit oder die Altersvorsorge.

 

Übri­gens: Es spricht nichts dagegen, Geld zu sparen, um für eine spä­tere Geld­an­lage eine gewisse Ein­mal­an­lage parat zu haben – genauso, wie es mög­lich ist, par­allel Geld zu sparen und anzu­legen, etwa in Form eines Sparplans.

 

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Geld sparen vs. Geld anlegen – was ist besser?

Geld anlegen oder sparen

Spä­tes­tens, wenn man beginnt, sich mit der Erhal­tung des Lebens­stan­dards im Ren­ten­alter zu beschäf­tigen, steht man vor einer Grund­satz­frage: Ist es sinn­voller, sein Geld zu sparen oder anzu­legen? Die beiden Kon­zepte werden gerne syn­onym ver­wendet. Aller­dings besteht ein großer Unter­schied und auch bei den Vor- und Nach­teilen sind Sparen und Inves­tieren nicht deckungsgleich.

Dabei ist es weit mehr als nur eine Typf­rage, ob man sein Geld lieber sparen oder anlegen sollte, um sich Wün­sche zu erfüllen – das kann der Füh­rer­schein sein, genauso wie das Eigen­ka­pital für ein Haus oder eben der erwähnte Erhalt gewisser Stan­dards im Alter.

Vor allem für Neu­an­le­ge­rinnen und ‑anleger ist die Unter­schei­dung nicht immer gleich ersicht­lich. Vorweg sei gesagt: Beide Stra­te­gien können dabei helfen, eine kom­for­ta­blere finan­zi­elle Zukunfts­pla­nung zu ermöglichen.

Aber Geld zu sparen erfüllt nicht nur einen anderen Sinn und Zweck, son­dern spielt auch in der Stra­tegie der per­sön­li­chen Finanz­ver­wal­tung und Kon­to­bi­lanz eine andere Rolle als Geld zu investieren.

Es ist wichtig, diese fun­da­men­talen Kon­zepte ver­standen zu haben, bevor man den eigent­li­chen Ver­mö­gens­aufbau und die Erar­bei­tung finan­zi­eller Unab­hän­gig­keit angeht. Denn es kann jede Menge Stress und Unsi­cher­heit nehmen.

 

Die Unter­schiede zwi­schen Sparen und Investieren

 

Der größte Unter­schied zwi­schen Geld ansparen und Geld anlegen ist das Risi­ko­level, das man bereit sein muss, ein­zu­gehen. Beim Sparen sind die Ren­diten (Zins und Zin­ses­zins) in aller Regel geringer, dafür gibt es keine nen­nens­werten Ver­lust­ri­siken – warum dieses Prinzip beim Spar­buch auf­grund der anherr­schenden Nied­rig­zins­po­litik und Infla­tion aber zum Bei­spiel schon nicht mehr auf­geht, haben wir in der Ver­gan­gen­heit bereits in diesem Bei­trag erläu­tert.

 

Beim Inves­tieren hin­gegen winken höhere Ren­diten, aber man muss bereit sein, ein gewisses Ver­lust­ri­siko hinzunehmen.

 

Die Defi­ni­tion von Geld sparen

 

Beim Sparen wird Geld für zukünf­tigen Bedarf und anste­hende Aus­gaben zur Seite gelegt. Das ange­sparte Geld soll relativ schnell und unkom­pli­ziert liqui­diert werden können – sprich: in Form einer Bar­aus­zah­lung binnen kurzer Zeit ver­fügbar sein –, um es gege­be­nen­falls sofort ein­setzen zu können. Man kann natür­lich auch lang­fristig sparen. Vor allem, wenn man sicher­stellen will, zu einem bestimmten Zeit­punkt in der Zukunft aus­rei­chend Geld zur Hand zu haben. Nor­ma­ler­weise zahlen Sparer ihr Geld in ein risi­ko­armes Bank­pro­dukt, wie das gerade erwähnte Spar­buch, oder auf ein Tages­geld­konto ein.

 

 

Die Defi­ni­tion von Geld anlegen

 

Inves­tieren ist dem Sparen inso­fern ähn­lich, als dass man auch hierbei Geld für die Zukunft zur Seite legt. Aller­dings mit dem Ziel, für das höhere Risiko ent­spre­chend belohnt zu werden – und zwar in Form von Ren­diten. Typi­sche Invest­ments sind zum Bei­spiel Aktien, Anleihen, ETFs und Invest­ment­fonds. Hierzu nehmen die meisten Pri­vat­in­ves­toren die Dienste eines Bro­kers, Ver­mö­gens­ver­wal­ters, Invest­ment­be­ra­ters oder eines Fonds­ma­na­gers in Anspruch, der sich um den Kauf und Ver­kauf kümmert.

 

Wer Geld inves­tieren möchte, sollte bereit oder in der Lage dazu sein, min­des­tens 3 bis 5 Jahre auf das ange­legte Ver­mögen ver­zichten zu können. Invest­ments können kurz­fristig sehr volatil (unbe­ständig) sein, wodurch man bei zu kurzen Anla­ge­ho­ri­zonten Geld ver­lieren kann. Es ist also wichtig, nur Geld anzu­legen, das man nicht drin­gend oder in abseh­barer Zeit benötigt.

 

Die Vor­teile vom Sparen

 

Es gibt viele gute Gründe, warum man sein hart erar­bei­tetes Geld sparen sollte. Nicht nur ist es in der Regel eine sichere Sache und eine gute Mög­lich­keit, um Ver­mö­gens­ver­luste so gut wie zu ver­hin­dern. Es ist auch eine sehr ein­fache Art und Weise, um sich ein finan­zi­elles Polster zu schaffen, auf das man inner­halb kür­zester Zeit bei Bedarf Zugriff hat.

 

  • Bei Spar­bü­chern und Tages­geld­konten weiß man von vorn­herein, wie hoch die Zinsen sein werden, die man auf sein Erspartes bekommt.
  • Bank­pro­dukte wie Fest­geld­konten, Tages­geld­konten und Spar­bü­cher sind in der Regel sehr liquide, was einen recht schnellen Zugriff auf das ersparte Geld gewährleistet.
  • Die Gebühren sind sehr niedrig, ent­fallen manchmal sogar ganz, und fallen höchs­tens für die Kon­to­füh­rung an.
  • Geld­spar­pro­dukte sind in aller Regel unkom­pli­ziert und Sparen selbst ist sehr ein­fach. Nor­ma­ler­weise fallen keine Vor­ab­ge­bühren an.

 

Trotz seiner Vor­teile bringt das reine Sparen auch den ein oder anderen Nach­teil mit sich.

 

Die Nach­teile vom Sparen

 

  • Die Ren­diten sind längst nicht mehr erwäh­nens­wert. Im Gegen­teil fallen Spar­pro­dukte der­zeit eher durch Nega­tiv­ren­diten auf.
  • Die nied­rigen Zinsen und die Infla­tion könnten die Kauf­kraft mit der Zeit schwächen.

 

Die Vor­teile vom Anlegen

 

Sparen ist defi­nitiv die siche­rere Vari­ante als Inves­tieren, auch wenn es natür­lich bedeutet, dass man lang­fristig nicht das größte Ver­mögen ansam­meln wird. Darum sollte man, ange­sichts der fol­genden Vor­teile, ein Invest­ment zumin­dest in Erwä­gung ziehen:

 

  • Invest­ment­pro­dukte wie Aktien bringen trotz hohem Fluk­tua­ti­ons­po­ten­tial deut­lich höhere Ren­diten ein als Tages- und Festgeldkonten.
  • Es gibt auch eine ganze Reihe sehr liquider Anla­ge­instru­mente wie Aktien, Anleihen und ETFs, die werk­tags mit­unter sehr leicht aus­ge­zahlt werden können.
  • Mit einem breit diver­si­fi­zieren Akti­en­depot kann man nicht nur die Infla­tion lang­fristig schlagen, son­dern die Kauf­kraft seines Ver­mö­gens sogar stärken

 

Das Poten­tial höherer Ren­diten beim Geld inves­tieren steht einigen Nach­teilen gegenüber.

 

Die Nach­teile vom Anlegen

 

  • Es gibt keine Garantie für Ren­diten und es ist ziem­lich wahr­schein­lich, dass man zumin­dest kurz­fristig Geld ver­lieren wird.
  • Je nach Ver­kaufs­zeit­punkt und dem Zustand der Wirt­schaft all­ge­mein könnte man weniger als das inves­tierte Geld aus­be­zahlt bekommen.
  • Um kurz­zei­tige Schwan­kungen und Ver­luste aus­zu­glei­chen, sollte ein Invest­ment mög­lichst lange bei­be­halten werden. Das bedeutet aber auch, dass man keinen Zugriff auf sein Geld hat.
  • Die Geld­an­lage kann sehr kom­plex sein, wes­halb die meisten wohl auf pro­fes­sio­nelle Unter­stüt­zung ange­wiesen sind.
  • Oft kostet der Handel mit Aktien und Fonds Gebühren oder für die Ver­wal­tung gehen von der Ren­dite Pro­zente für den Ver­mö­gens­ver­walter ab.

 

Ist es besser Geld zu sparen oder anzulegen?

 

Keine der beiden Optionen ist zu jedem Zeit­punkt die eine fal­sche oder rich­tige. Die Wahl der Mittel zum Ver­mö­gens­aufbau ist näm­lich auch abhängig von der eigenen aktu­ellen Finanz­si­tua­tion. Es gibt aber zwei Faust­re­geln, die helfen, je nach Situa­tion, Bedarf und Cha­rakter, die geeig­ne­tere Wahl zu treffen:

 

  1. Wer inner­halb eines Jahres Zugriff auf sein Geld braucht oder einen Not­gro­schen bei­seite legen möchte, sollte Geld mit Hilfe eines der ange­bo­tenen Spar­in­stru­mente bei der Bank ansparen.
  2. Wer schon weiß, dass er in den nächsten 3 oder mehr Jahren gut ohne das geparkte Geld aus­kommen wird, kann ein Invest­ment wagen. Das gewählte Pro­dukt und Port­folio sollte natür­lich zum Risi­ko­profil passen

 

Geld spart man, um gegen Not­fällen gewappnet zu sein: ein Auto­un­fall, Job­ver­lust oder die viel zitierte, kaputte Wasch­ma­schine.
Geld legt man an, um lang­fris­tige Ziele zu errei­chen: für den Füh­rer­schein, den Haus­kauf in 10 Jahren, die Hoch­zeit oder die Altersvorsorge.

 

Übri­gens: Es spricht nichts dagegen, Geld zu sparen, um für eine spä­tere Geld­an­lage eine gewisse Ein­mal­an­lage parat zu haben – genauso, wie es mög­lich ist, par­allel Geld zu sparen und anzu­legen, etwa in Form eines Sparplans.