How to: Evergreen – so geht Geldanlage mit uns

Das Thema Finanzen über­for­dert dich? Hier geben wir einen kurzen Über­blick, wie du mit Ever­green deine Rück­lagen struk­tu­rieren und Ver­mögen auf­bauen kannst. Wichtig vorab: Du musst kein Finanz­profi sein, um für dich vor­zu­sorgen. Aber es gibt ein paar Basics, die du wissen solltest.

Nicht nur ein Topf – sondern mehrere Pockets

Hier fangen wir schon mit dem Struk­tu­rieren an. Teile dein Geld auf. Bei Ever­green machst du das in soge­nannten Pockets. Jedes Pocket ver­folgt ein anderes Spar­ziel. Min­des­tens drei soll­test du haben.

Pocket 1: Dein Notgroschen

Dein Not­gro­schen ist für uner­war­tete Aus­gaben wie Repa­ra­turen oder eine neue Wasch­ma­schine gedacht. Als grobe Faust­regel nutzen viele 3 bis 6 Monats­ein­kommen als Not­gro­schen. Bei 2.500 Euro Net­to­lohn also ab etwa 7.500 Euro.

Bei Ever­green kannst du dafür ganz ein­fach ein Zin­s­Po­cket anlegen, das mit einem Tages­geld­konto ver­gleichbar ist. Damit bleibst du fle­xibel und kommst schnell an deine Erspar­nisse. Gleich­zeitig liegt dein Geld aber nicht ein­fach auf dem Giro­konto, son­dern wird verzinst.

Pocket 2: Geld für mittelfristige Ziele

Typi­sche mit­tel­fris­tige Ziele sind zum Bei­spiel: in 3 bis 5 Jahren eine grö­ßere Reise machen oder in 5 bis 7 Jahren ein neues Auto kaufen. Natür­lich kann es auch etwas anderes sein. Wichtig ist, dass dieses Geld nicht für deine Alters­vor­sorge gedacht ist, son­dern für Ziele in ein paar Jahren.

Dafür hast du bei Ever­green zwei Mög­lich­keiten. Zum einen gibt es das Zin­s­Po­cket Plus, das mit einem Fest­geld­konto ver­gleichbar ist. Hier hast du eine Min­dest­hal­te­dauer von 6 Monaten, in denen dein Geld fest ange­legt ist. Dafür ist der Zins­er­trag etwas höher als beim ein­fa­chen Zin­s­Po­cket. Nach den 6 Monaten kannst du fle­xibel wei­ter­sparen oder dir dein Geld aus­zahlen lassen. Falls dir die Zinsen nicht genug sind, kannst du auch in eine Ever­green-Stra­tegie mit mode­ratem Risiko inves­tieren. Die sind geeignet, wenn du sagst: „Ein biss­chen mehr Risiko ist okay, wenn lang­fristig etwas mehr Ren­dite drin ist.“

Pocket 3: Die Altersvorsorge

Jetzt kommen wir zu deinem „Future-You“, deiner Alters­vor­sorge. Hier geht es um das Geld, das du wirk­lich lang­fristig bei­sei­te­legst – also 10, 20, 30 Jahre und länger.

Je länger der Zeit­raum ist, desto mehr darfst du ins Risiko gehen. Die Zeit ist dein Puffer, um Markt­schwan­kungen abzu­fangen und dabei gleich­zeitig höhere Ren­di­te­chancen zu haben. Hier eignen sich zum Bei­spiel die Wachstum-Stra­te­gien von Ever­green.

Was du zum Thema Risiko wissen solltest

Wie gesagt, die ein­fache Grund­regel lautet: Je länger dein Anla­ge­ho­ri­zont ist, desto höher darfst du ins Risiko gehen. Warum? Weil du Markt­schwan­kungen über die Jahre aus­sitzen kannst. Und: Je höher das Risiko, desto höher sind in der Regel auch deine Ren­di­te­chancen. Das heißt, dein Ver­mögen kann stärker wachsen.

Natür­lich hat jeder Mensch auch seine eigene Ein­stel­lung zum Risiko. Manche ris­kieren gern ein biss­chen mehr, andere setzen lieber auf mehr Sicher­heit. Für uns von Ever­green ist es wichtig, auch auf deine per­sön­liche Ein­stel­lung zum Risiko ein­zu­gehen, um dir eine Geld­an­lage zu emp­fehlen, die auch zu dir passt.

Wie finde ich die passende Strategie für mich?

Ganz ein­fach: Wir helfen dir bei der Suche. Wenn du ein neues Pocket auf­machst, geben wir dir immer auch Emp­feh­lungen für die pas­sende Stra­tegie. Die ermit­teln wir aus dem Anla­ge­zeit­raum, den du angibst, und aus deiner per­sön­li­chen Risikopräferenz.

Deine Risi­ko­prä­fe­renz fragen wir übri­gens ganz am Anfang ab, wenn du dein Depot bei uns eröff­nest. Das pas­siert in Form von spiel­theo­re­ti­schen Fragen. Aber keine Angst, es ist nichts Kompliziertes.

Wie kann ich starten?

Im Grunde star­test du mit einer Depoter­öff­nung. Dann erstellst du deine Pockets. Alle unsere Pockets kannst du kos­ten­frei mit einem Spar­plan besparen. Das heißt, du legst einen Betrag X fest, der monat­lich von deinem Giro­konto auf das Pocket über­wiesen wird. So wächst dein Ver­mögen Stück für Stück heran.

Die Spar­pläne kannst du übri­gens jeder­zeit fle­xibel anpassen oder auch mal aus­setzen, wenn es nötig ist. Außerdem ist es mög­lich, meh­rere Spar­pläne laufen zu lassen, um deine ver­schie­denen Pockets ziel­genau zu besparen.

Welche Beträge soll ich zurücklegen?

Hier kannst du selbst ent­scheiden, was für dich passt. Unsere Spar­pläne sind bereits ab 1 Euro mög­lich. Den­noch wollen wir dir ein paar Richt­werte mit­geben, an denen du dich ori­en­tieren kannst.

Für den Notgroschen: Hier hatten wir ja schon die Faust­regel mit den 3–6 Monats­ge­häl­tern genannt. Dieses Pocket soll­test du als erstes auf­bauen – even­tuell als Ein­mal­ein­zah­lung oder auch per Sparplan.

Für die Altersvorsorge: Wie viel du für deinen Ruhe­stand zurück­legen kannst, hängt natür­lich von deiner per­sön­li­chen Finanz­si­tua­tion ab. Als Faust­regel gelten 10–20 % des Net­to­ein­kom­mens. Bei einem Net­to­ge­halt von 2.500 Euro wäre man mit 10 % bei 250 Euro. Wenn du dich damit wohler fühlst, kannst du aber auch erstmal mit 100 oder 200 Euro starten. Wie gesagt, unsere Spar­pläne sind jeder­zeit fle­xibel anpassbar.

Für die mit­tel­fris­tigen Ziele: Hier hängt es natür­lich vom Ziel ab: Sparst du für einen Neu­wagen oder nur für eine Gäs­te­couch? Ins­ge­samt hilft dir viel­leicht die 50–30-20 Regel. Sie geht so: 50 % deines monat­li­chen Ein­kom­mens sind für grund­le­gende Dinge wie Miete, Strom, Essen, Ver­si­che­rungen und Mobi­lität reser­viert. 30 % gibst du für beson­dere Wün­sche wie Urlaub, Hobbys und Shop­ping aus. 20 % bleiben fürs Sparen und Inves­tieren. Davon ziehst du die Spar­raten für Alters­vor­sorge und ggfs. den Not­gro­schen ab. Der Rest bleibt für die mit­tel­fris­tigen Ziele.

Und warum Evergreen?

So, das war schon die kleine „Guided Tour“ zur Geld­an­lage mit Ever­green. Im Grunde gar nicht so schwierig, oder?

Doch viel­leicht ist da noch eine Frage, die offen geblieben ist: Warum eigent­lich Ever­green? Die würden wir dir so beantworten:

  • Wir sind günstig. Das wird auch immer wieder in den Ver­gleichs­ran­kings gelobt. Hohe Ser­vice­ge­bühren? Bei Ever­green, nein danke.
  • Wir setzen auf nach­hal­tige Invest­ments, lassen aber die Per­for­mance nicht aus dem Blick. Damit du deiner Zukunft ent­spannt ent­ge­gen­schauen kannst.
  • Mit unserer App machen wir Geld­an­lage trans­pa­rent und fle­xibel. Du kannst jeder­zeit ver­folgen, wie sich dein Ver­mögen ent­wi­ckelt und deine Spar­pläne je nach Bedarf anpassen.

Wir hoffen, dass dir diese Infos wei­ter­helfen. Schau dich gern weiter auf unseren Seiten um oder melde dich in unserem News­letter an.