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Finan­zi­elle Vor­sätze errei­chen: 5 Spar­tipps fürs neue Jahr

Finanzielle Vorsätze

Und wieder steht ein neues Jahr in den Start­lö­chern und wieder wird es mit einer ganzen Reihe an guten Vor­sätzen begonnen. Neben mehr Sport, weniger Alkohol und einer bes­seren Ernäh­rung spielen auch finan­zi­elle Vor­sätze eine immer grö­ßere Rolle. Wir zeigen, welche das sein können und wie Du diese mit unseren 5 Spar­tipps ganz ein­fach in die Tat umsetzt.

Finan­zi­elle Vor­sätze können ganz unter­schied­lich aussehen

Bei allen guten Vor­sätzen für das neue Jahr, sind es meist vor allem die finan­zi­ellen, die man nur allzu gern weiter vor sich her­schiebt. Dabei stehen sie in ihrer Rele­vanz den anderen Vor­sätzen in nichts nach. Im Gegen­teil, denn finan­zi­elle Sicher­heit kann einen großen Ein­fluss auf die eigene Zufrie­den­heit haben und sich somit auch positiv auf die anderen Vor­sätze auswirken.

Der Jah­res­wechsel bietet sich als idealer Zeit­punkt an, um die Finanz­vor­sätze in die Hände zu nehmen, denn bereits mit kleinen Ver­än­de­rungen im neuen Jahr können lang­fristig große Erfolge erzielt werden.

Wie genau gute Finanz­vor­sätze aus­sehen können, ist indi­vi­duell und hängt von jeder ein­zelnen Person ab. Manche nehmen sich vor, die eigene finan­zi­elle Vor­sorge end­lich in die Hand zu nehmen, andere hin­gegen möchten primär einen bes­seren Über­blick über die per­sön­li­chen Finanzen bekommen. Aber auch das Sparen auf spe­zi­elle Spar­ziele oder ein stär­kerer Fokus auf Nach­hal­tig­keit können finan­zi­elle Vor­sätze sein.

Ganz egal, wie die per­sön­li­chen Vor­haben aus­sehen, wenn Du unsere 5 Spar­tipps berück­sich­tigst, bist Du auf dem besten Weg, sie im Jahr 2022 zu verwirklichen.

Unsere 5 Spar­tipps im neuen Jahr

1) Den finan­zi­ellen Über­blick behalten

Um seine finan­zi­ellen Ziele zu errei­chen, ist eine gute Orga­ni­sa­tion die wich­tigste Basis. Für einen bes­seren Über­blick über die monat­li­chen Ein- und Aus­gaben, kann man z.B. ein Haus­halts­buch führen – ganz egal ob analog oder digital. Mit­hilfe dieser Auf­lis­tung wird direkt sichtbar, für welche Dinge inner­halb eines Monats Geld aus­geben werden und wo unter Umständen Spar­po­ten­tiale bestehen.

Aber auch die beste Orga­ni­sa­tion nützt nichts, wenn kein Geld für bestimmte Spar­ziele zurück­ge­legt wird. Damit auch hierbei der Über­blick nicht ver­loren geht, kannst Du Dir bei EVERGREEN so viele Pockets wie nötig anlegen. Pockets sind digi­tale Spar­schweine, mit denen ver­schie­dene Spar­ziele mit unter­schied­li­chen Risi­ko­ni­veaus gleich­zeitig bespart werden können.

2) Regel­mä­ßiger Sparplan

Regel­mä­ßig­keit ist der gol­dene Schlüssel zu erfolg­rei­chem Sparen, denn kon­sis­tente monat­liche Ein­zah­lungen können mit der Zeit zu einem statt­li­chen Ver­mögen her­an­wachsen, auch wenn es sich dabei nur um kleine Beträge han­delt.

Am besten funk­tio­niert regel­mä­ßiges Sparen mit­hilfe eines Spar­plans, bei dem das Geld bereits zu Beginn des Monats auto­ma­tisch vom Konto abge­bucht wird. So ist aus­ge­schlossen, dass es im Laufe des Monats doch für andere Dinge aus­ge­geben wird und höchst­wahr­schein­lich fällt es gar nicht auf, wenn auf dem Konto 10, 20 oder 50 Euro weniger liegen.

Spar­pläne können bei EVERGREEN übri­gens ganz ein­fach mit wenigen Kli­cken erstellt, ange­passt oder aus­ge­setzt werden. Und das für jedes Pocket ganz individuell.

3) Infla­tion und Nega­tiv­zinsen entgegenwirken

Immer mehr Banken ver­langen so genannte Ver­wah­rent­gelte, auch Minus­zinsen genannt, für ihre Ein­lagen. Und so bringen hohe Summen auf dem Giro­konto mitt­ler­weile mehr Schaden als Nutzen. Die Nega­tiv­zinsen, feh­lende Zins­er­träge sowie eine stei­gende Infla­tion sorgen außerdem dafür, dass das zurück­ge­legte Geld zuneh­mend an Wert verliert.

Um diesem Risiko ent­ge­gen­zu­wirken, ist es sinn­voll, über eine andere Art der Geld­an­lage nach­zu­denken. Auch hier kann eine Inves­ti­tion am Kapi­tal­markt die Lösung sein. Aller­dings sollten hohe Gebühren dabei unbe­dingt ver­mieden werden. Eben­falls wichtig: den Zeit­ho­ri­zont der Anlage berück­sich­tigen. Muss auf das Geld bei­spiels­weise kurz­fristig zuge­griffen werden, dann sollten bei der Anlage ein hohes Risiko und große Schwan­kungen ver­mieden werden.

Für Deine indi­vi­du­elle Geld­an­lage kannst Du bei EVERGREEN zwi­schen 10 Risi­ko­stra­te­gien wählen. Außerdem sind das Depot sowie alle Trans­ak­tionen voll­kommen gebüh­ren­frei. Dadurch hast Du die Frei­heit täg­lich Geld auf ein Dein Depot ein- und aus­zu­zahlen, genau wie bei einem Girokonto.

4) Steu­er­frei­be­träge nutzen

Wer sich in Deutsch­land dazu ent­scheidet, sein Geld am Kapi­tal­markt anzu­legen und mit dieser Anlage Gewinne erwirt­schaftet, der muss für seine Gewinne auch Steuern zahlen. Genauer gesagt werden jähr­lich auto­ma­tisch 25 % Abgel­tungs­steuer abge­zogen sowie ggf. der Soli­da­ri­täts­zu­schlag und die Kirchensteuer.

Aller­dings unter­stützt der deut­sche Staat seine Spare­rinnen und Sparer auch mit einem jähr­li­chen Frei­be­trag auf Kapi­tal­erträge. Dieser beträgt für Ein­zel­per­sonen 801 Euro und für Ehe­paare 1.602 Euro.  Um den Frei­be­trag zu nutzen, muss zunächst ein Frei­stel­lungs­auf­trag ein­ge­reicht werden.

Aller­dings sollte dabei beachtet werden, dass der Frei­be­trag erst genutzt wird, sobald Gewinne rea­li­siert werden. Bei einem lang­fris­tigen Spar­plan bedeutet das also erst am Ende des Anla­ge­ho­ri­zontes, wenn man sich das Ersparte aus­zahlen lässt. Das ist nicht wirk­lich effi­zient, denn genau genommen wird so jedes Jahr, in dem der Frei­be­trag nicht genutzt wird, bares Geld verschenkt.

Um das zu ver­meiden, bietet EVERGREEN kos­tenlos eine Steu­er­au­to­ma­ti­sie­rung an. Mit dieser werden Deine Frei­be­träge auto­ma­tisch jähr­lich aus­ge­schöpft, wodurch das Steu­er­spar­po­ten­tial genutzt wird. 

5) Nach­hal­tig­keit berücksichtigen

Die zuneh­mende Zuspit­zung der Kli­ma­krise hat in den ver­gan­genen Jahren dazu geführt, dass Nach­hal­tig­keit für immer mehr Men­schen einen wich­tigen Platz im Alltag ein­nimmt. Auch die per­sön­li­chen Finanzen sind hiervon nicht aus­ge­nommen und das aus gutem Grund.

Die Ent­schei­dung wel­cher Bank man sein Geld gibt oder worin man es inves­tiert, bestimmt maß­geb­lich dar­über, für welche Zwecke es ver­wendet wird und ob diese aus ethi­scher und öko­lo­gi­scher Per­spek­tive ver­tretbar sind.

Wir sind uns sicher, dass Sparen auto­ma­tisch mehr Spaß macht, wenn man weiß, dass das eigene Geld nur für Zwecke ver­wendet wird, die keinen nega­tiven Ein­fluss auf Umwelt und Gesell­schaft haben. Des­halb sind die EVER­GREEN-Fonds auch kon­se­quent nach­haltig aufgebaut.

Gute Vor­sätze jetzt in die Hand nehmen 

Wie bei allen Vor­haben ist auch bei der Umset­zung der Finanz­vor­sätze aller Anfang schwer. Daher ist es sinn­voll die Moti­va­tion zu Beginn des neuen Jahres dafür zu nutzen, den inneren Schwei­ne­hund zu über­winden und die lang­ge­hegten finan­zi­ellen Pläne end­lich in die Hand zu nehmen.

Da die Finanz­welt manchmal kom­pli­ziert sein kann und gerade das Inves­tieren für Viele Neu­land ist, haben wir auf unserem EVERGREEN Blog und You­Tube Kanal viele hilf­reiche Bei­träge, die den Ein­stieg in das Thema Geld­an­lage erleich­tern – für alle ver­ständ­lich, ohne große Ein­stiegs­hürden. Und was für den Bereich Finanz­wissen gilt, gilt bei EVERGREEN auch für die Geld­an­lage selbst. Denn Inves­tieren ist bei uns schon ab 1 Euro Anla­ge­summe mög­lich und somit auch für alle Per­sonen geeignet, die sich im neuen Jahr ganz langsam an das neue Thema ran­tasten wollen.